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Gleich am Morgen
baute Matthias Kahle im Skoda Fabia WRC seine Führung eindrucksvoll aus. Schon auf WP2 rund um Wildbach konnte er seine gefährlichsten Gegner, die anderen drei WRCs auf die Plätze verweisen. Mit beeindruckenden 15,5 Sekunden Vorsprung setzte sich Kahle nach vorn ab und macht mit über 20 Sekunden Abstand zum zweitplatzierten seine Ansprüche auf den Meistertitel geltend. Poulsen hatte auf dem zweiten Platz das Nachsehen, gefolgt von Sandro Wallenwein im Skoda Octavia WRC. Ärgerlich für Wevers, denn der musste durch Wallenweins Erfolg mit einer Zehntelsekunde Abstand auf Platz vier Weichen.
Besonders Erfreulich ist das Ergebnis für Sandro Wallenwein. Denn der hatte den Octavia WRC erst kürzlich erstanden und hatte in Zwickau noch Probleme mit dem Setup. Das diese Probleme nun überwunden sein dürften beweist der gute dritte Platz. Auf den Plätzen fünf bis sieben liegen derzeit Zeltner, Gassner und Corazza mit Ihren Mitsubishi Lancer aus Gruppe N. Erneut beeindruckt auf WP2 Danny Galle, der es schaffte mit seinem Opel Kadett C auf Platz neun zu fahren.
In der Gesamtwertung hat Erik Wevers nun aufzuholen, der gestern nach einem Dreher wertvolle Plätze verlor und sich nun aufmacht, um diesen Patzer in der Gesamtwertung wieder gut zu machen. Die Plätze eins und zwei werden erwartungsgemäß von Kahle und Poulsen belegt, auf Platz drei kann sich noch Ruben Zeltner behaupten. Die erste Wertungsprüfung konnten viele Favoriten also erwartungsgemäß gut beenden. Dabei hatten es viele Teams nicht leicht. Regenschauer im Wechsel mit starkem Wind, der den Asphalt wieder trocknet, lassen die Reifenwahl zum Glücksspiel werden...
Quelle: Deutsche Rallye Serie (DRS) & (WW).
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